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    <title>jradio.ch - It&apos;s time to tune in.</title>
    <description>Hintergrundsendungen zu unterschiedlichen gesellschaftlich relevanten Themen.</description>
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    <copyright>&amp;#169; 2005 by jradio.ch - all rights reserved.</copyright>
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    <managingEditor>jr@jworld.ch (Juerg Reimann)</managingEditor>
    <pubDate>Thu, 03 Mar 2005 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>jradio.ch</title>
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      <title>Sendung #04 vom 22.04.05 (1:03h)</title>
      <description>Es geht weiter mit einem neuen Beitrag &amp;#252;ber den Iran. Diesmal gibt's etwas von der Kultur und einer uralten persischen Tradition zu h&amp;#246;ren. «Tschahar Schanbeh Suri» heisst die Feier des letzten Mittwochs des Jahres und geht auf den persischen Prophet Zarathustra zur&amp;#252;ck. Dieser soll zwischen 1800 und 600 vor Christus gewirkt haben. Noch viel fr&amp;#252;her, n&amp;#228;mlich 33'000 Jahre vor Christus soll Ramtha, der Erleuchtete, gelebt haben. Dieser war k&amp;#252;rzlich im Zusammenhang mit Lea Saskia Laasners Buch «Allein gegen die Seelenf&amp;#228;nger» in den Medien. Eine wahnsinnige Sekte berufte sich auf den Geist Ramthas und trieb mit seinem Namen Schindluder. Keines der Massenmedien hinterfragte, was wirklich hinter Ramtha steht. In dieser Sendung h&amp;#246;ren wir nicht nur Hugo Stamm (Co-Autor von «Allein gegen die Seelenf&amp;#228;nger»), sondern auch Lehrer und Studenten der Schule, die «Ramthas Lehren der Realit&amp;#228;t» unterrichtet und werfen einen kritischen Blick seitens der Wissenschaft darauf.</description>
      <author>jr@jworld.ch (Juerg Reimann)</author>
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      <pubDate>Thu, 22 Apr 2005 21:30:00 +0100</pubDate>
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      <title>Sendung #03 vom 03.03.05 (1:03h)</title>
      <description>Wir starten mit einer Episode &amp;#252;ber den Iran. Die Menschen und die Kultur des Landes gehen in der sonst &amp;#252;blichen Medienberichterstattung unter. Nicht so bei uns, jradio.ch hat das Land besucht und wir gehen zusammen nach Teheran. Die Tanztheater-Gruppe «sans filtre» hat sich die Migration zum Thema gemacht. Was Tanztheater ist und wie so ein St&amp;#252;ck entsteht, das erz&amp;#228;hlen sie uns gleich selber. Die Winterthurer Jung-SVP-Gemeinder&amp;#228;tin Natalie Rickli sorgt immer wieder f&amp;#252;r Furore. Ihre Ansichten sind provokativ und in dieser Sendung zu h&amp;#246;ren. Dann gibt&apos;s noch Musik aus der Schweiz und Deutschland: «Knicker Bocker» heisst die neue Schweizer Band, die mit psychologischer Beratung zusammen gestellt wurde. Und «Schandmaul» aus Deutschland erobert nun auch die Schweiz.</description>
      <author>jr@jworld.ch (Juerg Reimann)</author>
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      <pubDate>Thu, 03 Mar 2005 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Sendung #02 vom 27.01.05 (1:04h)</title>
      <description>Die zweite Sendung feiert das zehnj&amp;#228;hrige Jubil&amp;#228;um von Radio im Internet und die glorreiche Idee der Billag und des Bundesamtes f&amp;#252;r Kommunikation daf&amp;#252;r jetzt auch noch Geb&amp;#252;hren zu verlangen. Halleluja! Wir schauen in die Sterne und h&amp;#246;ren das Horoskop von jradio.ch und was uns die kommende Zeit sonst noch bringt. Luis Saavedra erz&amp;#228;hlt, wie ihm die erste Sendung gefallen hat. Es gibt eine neue Rubrik &amp;#150; Lyrik von und mit Tania Kummer. Und wir schauen nochmals in die Sterne und h&amp;#246;ren die T&amp;#246;ne des Titans. Das geht nur mit Radio: H&amp;#246;ren statt sehen.</description>
      <author>jr@jworld.ch (Juerg Reimann)</author>
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      <pubDate>Thu, 27 Jan 2005 07:11:18 +0100</pubDate>
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      <title>Sendung #01 vom 29.12.04 (1:04h)</title>
      <description>Die erste Sendung befasst sich mit der Flutwellen- Katastrophe in S&amp;#252;dostasien und der T&amp;#252;rkei-Thematik. Im ersten Teil gehen wir der Frage nach, wie Schweizer Reisenden im betroffenen Gebiet des Meerbebens geholfen wird. Im zweiten Teil begleiten wir eine Gruppe Schweizer Studentinnen und Studenten nach Istanbul und h&amp;#246;ren, wie sie die T&amp;#252;rkei erlebt haben.</description>
      <author>jr@jworld.ch (Juerg Reimann)</author>
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      <pubDate>Wed, 29 Dec 2004 17:00:00 +0100</pubDate>
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